Unser Körper folgt einer inneren Uhr, dem sogenannten zirkadianen Rhythmus. Dieser beeinflusst nicht nur, wann wir müde werden, sondern regelt auch die Freisetzung von Substanzen wie Cortisol und Insulin. Diese Botenstoffe bestimmen maßgeblich, wie unser Organismus Energie speichert oder freisetzt.
Im Laufe der Nacht durchlaufen wir verschiedene Schlafphasen, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen. Während die frühen Stunden primär der körperlichen Erholung dienen, sind spätere Phasen entscheidend für die kognitive Verarbeitung und den Ausgleich des Gemütszustands.
Wichtiger Hinweis
Eine Störung dieses Rhythmus kann dazu führen, dass der Körper Signale für Hunger und Sättigung nicht mehr korrekt interpretiert, was langfristig die Energiebilanz beeinflussen kann.